In Erinnerung an …

Das Vorwort:

In Erinnerung an … Das Vorwort … Ich schreibe hier über die Beziehung von mir und dem Vater meines Sohnes, wie alles begann, meine Eindrücke, über Gute Zeiten und schlechte Zeiten, bis zu dem Tag, an dem er verstorben ist. Es ist für mich so eine Art Tagebuch, das ich die Erinnerungen an den Kindesvater festhalten kann. Ich habe sehr lange überlegt, ob ich es schreiben soll, ob es gut ist, darüber zu schreiben. Ich finde es richtig und für mich persönlich gut.

Mit jemanden darüber zu reden ist etwas ganz anderes, als darüber zu schreiben.

Abkürzungen:

KV = Kindesvater
F. = die Freundin von KV


Anmerkung:

Die Geschichte gibt es auch als Voice Aufzeichnung auf meinen Youtube Kanal. Das heißt wenn du die Geschichte nicht lesen möchstes – kannst du dies hier tun:

In Erinnerung an … Hier erzähle ich euch die Geschichte. Und es gibt eine Neuauflage – die könnt ihr in dieser Playlist auch sehen.

In Erinnerung an ….
Wie alles begann … #1

Das Kennenlernen:

Es war das Jahr 2002 oder 2003, wo ich de KV kennenlernte.
Wir haben uns online kennengelernt. Superchat, nennt sich das Portal.
Wir haben Tage und Nächte lang geschrieben, bis wir beschlossen haben, dass wir uns treffen.
Natürlich war ich nervös. Ich habe unten gewartet und da kann er mit seinem roten Auto. Wenn er das hier jetzt lesen könnte, würde er wieder mit mir diskutieren, dass es ein weißes Auto gewesen ist.

Ich hab mich zu ihm gesetzt und wir haben geplaudert, es war lustig. Er lehnte sich mit seinem
Autositz zurück, und ich schaut ihn nur so komisch an, weil ich ehrlich gesagt nicht gewusst habe, was das sollte. Es sind glaub ich zwei Stunden vergangen. Ich habe ihn dann gefragt, ob er mich
zum Praterstern führen könnte, weil ich dort zum Libro hin muss, und das tat er. Er war wirklich
sehr nett.

Das war das erste Treffen und das letzte, weil wir uns dann aus den Augen verloren haben, und das
6 Jahre lang!


In Erinnerung an …
6 Jahre später #2

Es war 2009, wenn ich mich richtig erinnere, muss es einen Monat vor Weihnachten gewesen sein,
ich glaube Anfang oder Mitte November.

Eine Woche bevor mich der KV in Facebook angeschrieben hat, habe ich zufällig an ihn gedacht, seine Telefonnummer war ja leicht. Ich habe mir schon öfter gedacht, dass ich ihn mal anschreibe, aber, da ich nicht gewusst habe, ob es gut ist, habe ich es gelassen.

Eines Tages, sah ich auf meinem Facebook Account, das ich eine Nachricht vom KV habe und ich
kann es euch nicht sagen, wie ich mich gefreut habe. Ich habe ihm sofort zurückgeschrieben und dann habe ich gewartet, bis er sich wieder meldet, den ganzen Tag lang. Und dann hat er sich gemeldet und wir haben geschrieben, neues ausgetauscht was wir gemacht haben in den 6 Jahren. Ich hab ihn gefragt, ob ich ihn anrufen, darf, weil, ich müsste, mit meinen Hund Gassi gehen. Er
sagte: “Ja sicher.” Also zog ich mich an, nahm mein Handy und meinen Hund und ging Gassi und während dessen habe ich mit KV geredet und viel gelacht. Bis mir dann aufgefallen ist, dass ich eine wirklich sehr große Runde gegangen bin. Er hatte eine sehr angenehme Stimme, so ruhig, gelassen, einfach entspannend. Er meinte, dass er jetzt aufhängen müsse, dass er seinen PC weiter machen muss, weil er sich grade vertan hat, weil ich ihn verwirrte. Ich habe dann darauf gesagt: “Ist in Ordnung melde Dich dann, wenn Du fertig bist.” Nach ca. einer halben Stunde hat er sich wieder bei mir gemeldet. Es war ca. 22:30 Uhr, er meinte, wie es aussieht mit einem Kaffee, ich antworte darauf: dann mach Dir einen, er sagte ja sicher, Du könntest mir auch einen Kaffee machen. Das heißt, KV war dann um 23:00 Uhr hier. Ich war aufgeregt, es war schon sehr lange her, als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Natürlich machte ich ihm dann einen Kaffee und wir sprachen über Gott und die Welt.

Ich fragte ihn, warum seine Beziehung mit seiner Ex F. (mit der ist er dann wieder nach mir zusammen gekommen), eigentlich auseinander gegangen ist. Er meinte, dass die ersten 4 Jahre super waren, aber die letzten 2 Jahre einfach nur noch beschießen gelaufen sind. Es hat keinen Sex mehr geben, er hat alles im Haushalt machen müssen, auch wenn er nach der Arbeit heimgekommen ist. An freien Tagen hat er sich nicht entspannen können, da er die Kinder in die Schule gefahren hat. Und sie sagte, dass er einfach nicht genug macht und nur noch am Zocken ist. Somit hat sie ihm gesagt, dass er ausziehen soll. Er hatte da noch eine Wohnung, in der sein Bruder wohnte. Der Bruder ist dann zu seinen Eltern wieder gezogen und KV ist seine Wohnung wieder eingezogen.

Später nach 2 oder 3 Wochen hat er erfahren, dass sie einen Neuen gehabt hat, den sie über World of Warcraft kennengelernt hatte und der aus Deutschland kam und bei ihr eingezogen ist.

Wir trafen uns immer öfter und haben viel unternommen. Weihnachten haben wir zusammen verbracht, so wie Silvester. Es war wirklich schön!

Nach Weihnachten hatten wir unsere “erstes Mal”. Bevor es dazu gekommen ist, haben wir geredet,
weil er nicht verstanden hat, warum seine Ex F. ihn ausgewechselt hat gegen einen Deutschen. Und er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er nicht alleine war. Ich habe ihn darauf hin gefragt, ob er wirklich glaubt, dass sie alleine ist. So wie du mit mir Weihnachten verbracht hast, wird sie es genauso mit wem verbracht haben. Ja… und dann ist es passiert. Es war neu, aufregend, gut!

Am nächsten Tag war er so, wie soll ich sagen, voller Energie. Er hatte Dienst und wäre zu spät zur Arbeit gekommen, das heißt, er ist ein bisschen zu schnell gefahren. Nach einer Woche hat er einen Strafzettel bekommen. Er meinte: So teuer war sein Sex noch nie. Ich fragte ihn, um was es geht. Er sagte, ich muss 350 € zahlen, weil ich sonst zu spät gewesen wäre auf Arbeit. Ich musste soooo viel Lachen, das ich sogar schon geweint habe, vor lauter lachen.

Silvester haben wir bei mir verbracht und ich habe noch eine Bekannte von mir eingeladen. Es war wirklich sehr, sehr lustig.


In Erinnerung an …
13.01.2010 war der Tag der Tage #3

Am 13.01.2010 war der Tag der Tage! Wir haben beschlossen, dass wir WIRKLICH zusammen sind. Jeder, der uns gesehen hat, hat gesagt ihr seit nicht nur “Freunde”, ihr benehmt euch, wie zwei frisch verliebte.

Er zog dann auch bei mir ein. Das war für mich wiederum neu sich daran zu gewöhnen, das man nicht mehr alleine wohnt.

Ich hab seine Freunde kennengelernt, sowie auch den Ex freund von der Ex F. Ich fand sie alle nett.

Später dann meinte er, er möchte ein neues Auto haben, sein altes hat gestunken wie verfaulte Eier. Ich hab ihm gesagt dann nimm dir doch ein neues Auto. Das neue Auto war ein Mazda 6, Grins. Dieses Auto hat er geliebt.

Seine Eltern habe ich nach 2 Monaten glaub ich kennengelernt. Bevor er mich vorgestellt hatte, meinte er ich solle bitte meine Telefonnummer nicht seiner Mutter geben, sonst sekiert sie mich so wie seine Ex F. Ich habe drauf gesagt okay, werde ich nicht machen. Mein erster Eindruck ist immer noch geblieben, sie wollte mich nicht, ich wollte sie nicht. Ich war stets freundlich zu ihr. Sein Vater, ja, er ist ein ruhiger Mann, hat nie wirklich viel geredet. Seine Mutter meinte, ich solle doch schauen das sich der KV die Zähne machen lässt und ich soll seine Jacke wegschmeißen und eine neue kaufen weil, die schon ziemlich hässlich war. Aber ich werde es eh nicht schaffen, weil er es nicht möchte. Ich habe es geschafft, dass er zum Zahnarzt geht. Das hat sie auch gewundert, und es war ihr auch nicht wirklich recht, dass ich es geschafft habe. Er bekam auch eine neue Jacke von mir.

Wir waren auch in einem Kabarett. Dazu gibt es einen eigenen Blog.

Auf einer Hochzeit waren wir auch eingeladen, da hatte er dann ein paar Tränen in den Augen, was ich süß fand.

Bei einem Mazda-Treffen waren wir auch gemeinsam. Es war anstrengend, aber schön. Wir haben viel unternommen und zusammen gespielt. Er hatte mir World of Warcraft gezeigt und das spielten wir auch gemeinsam.

Weihnachten haben wir aufgeteilt das wir auch bei seinen Eltern waren so wie bei meiner Mama.

Einmal, ich weiß gar nicht mehr, wann es war, 2010 oder 2011, sagte mir seine Mutter, dass ich ihn heiraten solle, wenn etwas passiert, dass ich eine Witwenpension bekomme. Ich hab sie nur fragend angeschaut und gemeint, wegen so etwas werde ich ganz bestimmt nicht heiraten.

Es hat alles gepasst, wir haben uns super verstanden, wir waren unterwegs, oder wir haben es uns gemütlich gemacht zu Hause. Haben Filme geschaut, gespielt und noch so viel mehr. Wir liebten uns und zu dem Zeitpunkt dachte ich das uns keiner trennen könne, aber ich lag falsch.
Leider.


In Erinnerung an …
2011, Neues Jahr – Neue Ziele #4

Neues Jahr, neue Ziele, neue Erkenntnisse, freudige Erwartungen.

Wie jedes Paar haben wir uns auch gestritten. Er meinte wir müssen sparen und sparte auf einer Stelle und bei der anderen gab er es aus. Es waren Kleinigkeiten über, die ich hinweg geschaut habe. Wir haben zusammen beschlossen, dass er seinen Bruder die Wohnung gibt, somit sparen wir dort ein. Gesagt getan. Im Nachhinein, war es einer der größten Fehler den ich begangen habe. So was würde ich nie wieder machen!

Wenn ich ihn beschreiben müsste: nett, freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend, für jeden und alles ein Ohr bereit. Er war einfach er.

Wir gingen schwimmen, auf Konzerte und vieles mehr.

Und im Dezember fand ich heraus, dass ich schwanger war. Seit dem ging es nur noch bergab.


In Erinnerung an …
und das Ende …. #5

Als er von der Schwangerschaft erfahren hat, hatte er Tränen in den Augen und hat sich gefreut. So sehr gefreut, dass er es allen mitteilte und er war so stolz.

Auf einmal lachte er heftig und sagt: Seine Ex F. wird blöd schauen, dass er doch ein Kind zusammen brachte, ich habe dazu nichts gesagt, ja was hätte ich dazu sagen sollen?

Es waren dann Kleinigkeiten, die mich gestörten haben, die ich ihm aber auch gesagt habe. Auch wenn das Kind dann da ist, das sich viel verändern wird. Ich hab es ihm gesagt, er meinte, das schaffen wir schon.

Ich habe über vieles hinweg gesehen, habe mir gedacht das wird sich ändern, wenn das Kind da ist, aber so war es leider nicht. Von seiner Mutter hörte ich, wie sie dann erfahren, hat das ich schwanger bin, das ich jedes Wochenende zu ihnen hinüber fahren muss, weil sie ihren Enkel sehen wollen. Sorry, hab ich sicher keine Zeit, dass ich ständig zu ihr hinüber fuhr, das habe ich ihr auch gesagt.

Es sind zeitweise Sachen vorgefallen, wo ich mir an den Kopf gegriffen habe und ihm gesagt habe,
das er den Kontakt zurück stufen sollte. Er hat mir nicht geglaubt. Seine Mutter hat gute Arbeit geleistet im Hintergrund, wenn ich nicht dabei war, so das ich 9 Monate lang bei meiner Mutter wohnte, weil ich einfach nicht darüber hinwegsehen konnte, weil es mir einfach nur noch am Oa…. gegangen ist. Das er es nicht einsieht, das sich alles ändert mit einem Kind. Wir haben uns immer und immer weiter voneinander entfernt. Sachen die normal waren wie zusammen einschlafen (da er immer länger am PC geblieben ist) oder spazieren gehen, hat es nicht mehr gegeben, weil er nicht wollte.

Nach meiner zweiten Operation (mehr dazu in meinem Blog: Schwangerschaft und Geburt), hat sich auch nichts geändert. Bevor ich operiert worden bin, hat er mir ins Ohr geflüstert: Das ich das schaffe und wenn alles in Ordnung ist, das wir dann mit unserem Kind in der Hauptallee spazieren gehen und lauter Sachen unternehmen werden. Nichts von dem, was er gesagt hat, ist eingetroffen. Ich machte mich und den Kleinen fertig und habe ich ihn gefragt, ob er mit kommt.

Das waren seine Standard Ausreden:

  • Ich habe Kopfweh.
  • Mir geht es nicht gut.
  • Mein Kreuz tut mir weh.
  • Ich mag noch spielen.

Irgendwann habe ich es auch aufgeben, zu fragen, weil da kommt man sich nach einer Zeit verarscht vor.

Ich wollte im Juni 2013 eine zweiwöchige Beziehungspause, damit jeder zu sich selber finden kann und sich im Klaren wird, was man eigentlich möchte, das wurde abgelehnt. Im Juli meinte er dann, das er für 4 Tage zu seiner Schwester fahren wird und da können wir uns ja dann im Klaren werden.
Was wir auch getan haben. Aber leider hat sich nach einer Woche wieder nichts geändert. Er saß am PC und ich kümmerte mich um den Kleinen, ich machte dies und das … Ich hörte mir immer wieder an, das er so Kopfweh hat, das es ihm schwindlig ist, das hat mit der Zeit zugelegt.

Am Anfang habe ich mir gedacht, das er es so sagt, weil er nichts machen möchte. Um so öfter er es sagte, hab ich mir gedacht das, was nicht stimmen kann. Ich habe ihm gesagt, er solle zum Arzt gehen, und sich untersuchen lassen, weil es nicht sein kann das er ständig Kopfschmerzen habe. Seine Antwort war immer: Er habe keine Zeit, die Arbeit, und so weiter… Hätte ich vielleicht durchgegriffen und hätte ihn zu den Ärzten gezogen, vielleicht wäre es dann nicht passiert. Man kann es nicht wissen. Leider.

Ja dann kam der 15.November 2013. Der Tag, an dem er meine Annäherungsversuche abwehrte und ich ihn dann fragte: ob er mich noch liebt. Seine Antwort: er weiß nicht, wie er es mir sagen soll, aber es wäre besser, wenn er ausziehen würde, weil so bringt sich das nichts mehr. Aber er liebt mich noch, nur es wäre besser, wenn wir eine Pause machen. Ich fragte ihm dann, wann das sein soll, das er auszieht. Dazu meinte er dann in den nächsten zwei Wochen, bevor er seine neue Arbeit antritt. Ich dachte für einen kurzen Augenblick nach und sagte ihm das es besser wäre wenn, er gleich auszog. Damit war er einverstanden und das große Packen hat begonnen. Aber wie ich dann nachgedacht habe, muss er das schon geplant haben, aus seinem Auto hat er Kisten und Sackerl geholt… 2 – 3 Wochen vorher war er fast jeden Tag unterwegs auch bei seiner Mutter… Dort haben sie das Schlafzimmer umfunktioniert, das er dort ein eigens Zimmer hatte. Also hat seine Mutter auf ihn eingeredet, das er ausziehen soll, damit es ihm besser geht, oder was auch immer. Ich hab ihm auch gesagt, dass seine Mutter mein Kind nicht zu Gesicht bekommt, weil beschimpfen lasse ich mich sicher nicht von ihr in einem Einkaufszentrum.

Somit war ich Single und alleinerziehend. Er durfte jeden Freitag seinen Sohn besuchen. Da stellte ich ihm nichts in den Weg. Wir sind nicht im Schlechten auseinander gegangen. Danach haben wir uns eigentlich halbwegs gut verstanden.

ES SIND MEINE ERINNERUNGEN, GUTE WIE SCHLECHTE. Auch wenn dann einige meinen werden, ich stelle den KV schlecht dar, dann habt ihr es falsch verstanden. Jede Beziehung hat Höhen und Tiefen und das kann mir sicher jeder bestätigen.

KV war:

Charmant, liebevoll, höflich, hilfsbereit, zuvorkommend und ein guter Zuhörer.


In Erinnerung an …
Mein erstes Kabarett #6

Mein erstes Kabarett war: Lasst Kreisky und sein Team arbeiten!

Der KV hat mich eingeladen zu diesem Kabarett, weil seine Mutter und Vater keine Zeit dazu gehabt haben, das sie selbst hingehen hätten können. Natürlich habe ich mich gefreut, weil ehrlich gesagt zu dem Zeitpunkt hat mir Kabarett nicht wirklich etwas gesagt, was ich damit anfangen hätte können.

Wir sind dort hingegangen, haben unsere Plätze gesucht und haben etwas zu trinken bestellt. Bis die Getränke da waren, habe ich mich umgeschaut und gedacht, das ist nicht gerade groß hier. Grins

Als das Kabarett dann angefangen hat, war ich hin und weg. So viele Lichter, so viel, keine Ahnung, kann ich nicht mal ausdrücken. Das, was die Leute gesungen haben, war der reinste Hit. So viel gelacht habe ich selten.

Es war ein schönes Erlebnis, ein schöner Tag und natürlich eine schöne Erinnerung an den KV der dabei war.

Hier könnt ihr euch die Trailer ansehen 🙂

Youtube Trailer – Lasst Kreisky und sein Team arbeiten! #1
Youtube Trailer – Lasst Kreisky und sein Team arbeiten! #2

In Erinnerung an …
Meine Erinnerung: Schwangerschaft #7

Uiui, mein Lieblings Thema, meine Schwangerschaft und die Geburt. Lang ist es her.

Im November 2011 dachte ich, ich sei schwanger, da sich meine Regel nicht gemeldet hat. Das war mein erster Schwangerschaftstest in meinen Leben, der dann negativ war. Leider kam sie dann doch noch.

Es war Dezember, ich dachte eigentlich nicht wirklich daran wann ich meine Tage bekommen hätte sollen. Eines Tages fuhren meine Mama und ich einkaufen. Sie fragte mich, ob ich die Regel schon bekommen habe. Ich schaute sie an und sagte nein. Dann nahm ich mein Handy und schaute auf meiner App nach, wann ich sie bekommen hätte sollen. Dann sagte ich ihr, ich hätte sie schon bekommen sollen, 4 Tage überfällig. Meine Mutter meinte dann das wir einen Schwangerschaftstest kaufen dann sagte sie nein, dann ist der wieder negativ und sie wäre dann enttäuscht. Im Endeffekt haben wir dann einen gekauft von Clearblue. Wir erledigten unser Einkäufe und fuhren dann nach Hause. Zu Hause drängte sie mich das ich den Test machen sollte. Also trank ich 3 Gläser Wasser, das ich aufs Klo musste. Gesagt getan, ich musste dann so dringend auf das Klo, hab den Test genommen drauf gemacht, legte ihn auf die Seite. Ich rufe meine Mutter zu, wie lang so ein Test braucht, bis der was anzeigt. In meiner Stimme war ein lachen, weil der Test anzeigt: Schwanger 1 – 2 Wochen. Es hat nicht mal 5 Minuten gedauert, bis er es anzeigte. Ich lies den Test noch am Klo liegen und meine Mutter schaute auf den Test, ging raus, ging wieder rein und schaute. Ich glaube, sie war ein bisschen unter Schock, das er wirklich positiv war. Mein erster Gedanke? ACH DU SCHEISSE… Ca. nach einer Stunde war mein, naja Schock kann man dazu so nicht sagen, keine Ahnung, wie ich dazu sagen soll, weg und ich freute mich darüber. Da ich mich mit dem Thema eigentlich schon öfter auseinandergesetzt habe, fiel es mir leicht.

Als nächstes habe ich gewartet bis KV nach Hause kam. So nervös war ich schon lange nicht mehr. Ich hab ja nicht gewusst, wie er es aufnehmen würde. Als er dann endlich Heim kam, sagte ich ihm er solle sich auf das Bett legen und die Augen zu machen. Ich legte mich dazu und legte den Test in seine Hände und er machte die Augen wieder auf. Er sah mich an und dann den Test, dann wieder mich. Man konnte richtig sehen, wie seine Augen anfingen zu glänzen. Meine Mutter kam dann rüber und war erleichtert, das er sich freute.

Somit habe ich dann durch den Test am 23.12.2011 erfahren, dass ich schwanger war und das einen Tag vor Weihnachten! Das schönste Weihnachtsgeschenk bekam ich damit.

Die Feiertage machten mich rasend. Ich wollte unbedingt zum Frauenarzt, dass es bestätigt wird. Am 07.01.2012 erreichte ich endlich meine Frauenärztin. Die wollte mir erst im Februar einen Termin geben. Ich habe gesagt, so lange kann ich nicht warten, da ich einen Schwangerschaftstest gemacht habe, der positiv war. Somit habe ich einen Termin am 13.01.2011 bekommen.

Die Tage bis dahin waren absurd, ehrlich die Gedanken, was man bekommt. Hoffentlich ist es eine richtige Schwangerschaft und keine Eileiterschwangerschaft. KV war bei jedem Arzt Termin dabei. Dann war der Tag endlich da. KV und ich gingen zu dem Termin. Wir haben ca. 15 min gewartet, bis wir dran kamen. Ich zog mich unten rum aus und setzte mich auf den lieben Stuhl und die Ärztin begann mit ihrer Untersuchung und gratulierte mir nach 5 Minuten zur Schwangerschaft. Sie schrieb den Geburtstermin auf :30.08.2012 Wir bekamen dann das erste Ultraschallbild 🙂

Die ersten 2 Monate, habe ich kein Fleisch riechen können, mir wurde sofort schlecht. Ab dem 3. Monat war es besser. Ich machte die Untersuchungen die an standen, wie auch den Bluttest mit dem Saft was man bekommt. Bähh… der schmeckte wirklich nicht gut. Der Test ist super gelaufen, keine Anzeichen.

Meine größte Sorge war, ob man bei mir einen Babybauch erkannte, da ich ein bisschen fester war, wusste ich nicht so genau, ob man es sehen würde, aber man hat es gesehen, was mich freute.

Ein Tipp an werdende Mami’s GOOGLE nicht! Macht es einfach nicht! Das ist totaler Mist!

Ich hab alles gegoogelt, was mir in den Sinn kam.

Beispiele:

  • Schulen
  • Symptome
  • Geburt
  • und noch vieles mehr

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damit aufgehört, wie ich ihm 6. Monat war. Du denkst dann noch mehr nach als was du so schon nachdenkst.

Meine Schwangerschaft war ein Traum. Keine Komplikationen, mit dem Baby war alles in Ordnung, wenn ich mal dachte, es würde was nicht stimmen, hat es sich gemeldet – das war ein sehr schönes Gefühl. Das, was ich an der Schwangerschaft am liebsten hatte, war diese innere Ruhe. Alles, was gekommen war oder ein Problem darstellte, einfach gelassen genommen, ohne das man sich aufregte. Hattet ihr diese innere Ruhe auch?

Am Schluss der Schwangerschaft machte es mir schon zu schaffen. Ich konnte nicht mehr richtig liegen ohne das mir meine Hüften weh taten. Meine Füße waren ständig angeschwollen, so das ich nicht mehr in meine Schuhe passte. Ich hab auch einen Bauchgips Abdruck gemacht und auch 3D-Bilder von meinem Zwerg.


In Erinnerung an …
Meine Erinnerung: Geburt #8

Am 27.08.2012 saß ich vor meinen PC und schaute mich im Internet um. Ich hatte ein komisches Gefühl, das es vielleicht bald losgehen würde. Meine Gedanken kreisten noch um das, was ich noch so erledigen musste. So gegen 22:30 Uhr legte ich mich ins Bett und schlief friedlich ein. Um 02:45 Uhr wachte ich auf, weil ich auf das Klo musste. Das kleine Geschäft erledigt. Legte mich dann wieder ins Bett. Nach ca 2 Minuten bin ich wieder aufgestanden, so schnell war ich mit dem Bauch noch nie auf den Füßen. Ich dachte mir, was soll das, ich bin müde, ich möchte weiter schlafen. Dann habe ich es wieder gespürt dieses komische ziehen. Ich bin hin und her gegangen, dann setzte ich mich auf das Bett und rüttelte den KV wach und sagte zu ihm er solle mir das Kreuz bitte streicheln. Er hat es gemacht 3-mal hin und her, dann hab ich ihn schnarchen gehört. Ich bin dann auf den Gang gegangen und bin dort hin und her gegangen vor der Tür bei meiner Mutter hatte ich wieder das ziehen. Im Hinterkopf habe ich es schon gehabt das es Wehen sind. Also schloss ich die Tür auf bei meiner Mutter und bin rein gegangen. Sie hat sich gerade vor 10 Minuten hingelegt. Ich sagte: “Bist Du auf Mama?”, und sie meinte “Ja, was ist denn los?” Meine Antwort darauf war “Ich weiß nicht so genau, aber ich hab ein Ziehen.” Sie stand wieder auf und sagte: “Juhu, das Baby kommt, das Baby kommt.” Sie fragte mich, ob ich die Zeit gezählt hätte, also die Abstände. Ich verneinte, weil ich daran gar nicht gedacht habe. Also sagte ich ihr, wann es anfing und wann es aufhörte. Am Anfang waren es 8 Minuten. Ich stand in der Küche und dachte mir, okay dann habe ich ja noch Zeit. Sie ging hinüber zum KV und weckte ihn auf. Als er mich dann sah, war er schlagartig munter. Er ruft im Spital an und fragte nach, wann es am besten ist zu kommen. Die Hebamme meinte, wenn die Mutter das Empfinden habe her zukommen, soll sie. Sie kann es nicht beurteilen. Naja, ich hatte das Empfinden erst später.

Angekommen sind wir im Spital um 06:00 Uhr. Die Autofahrt war die Hölle mit Wehen. Ehrlich, ich wusste nicht, wie ich am besten sitzen soll oder wie ich am besten atmen soll. In der Zwischenzeit rief ich ca. 1000-mal bei meiner Bekannten an, weil sie auch mit in den Kreißsaal ging, weil ich das so wollte.

Bei der Untersuchung würde festgestellt, dass der Muttermund 2 cm offen war und sie meinte, ich werde hier bleiben. Die Hebamme brachte mich in mein Zimmer. Der KV holte die Tasche vom Auto. Dann kam schon meine Bekannte. Sie entschuldigte sich 100 mal, weil das Auto nicht angesprungen ist. Ich sagte ihr, das es schon in Ordnung ist, Hauptsache sie sei da. Sie massierte mir mein Kreuz. Nach einer Weile meinte sie, ob sie eine kleine Pause machen könnte. Da meinte ich nur drauf, ich würde auch gern eine Pause machen, weil ich habe gerade Dauerwehen. Sie holte darauf die Hebamme, die mich in den Kreißsaal brachte.

Dort untersuchte sie mich dann noch mal. Es war ca. 8:00 Uhr und der Muttermund war bei 6 cm. Also es ging zügig voran. Ich lag also hier im Kreißsaal und wartete. Der KV hat mich am Arm gestreichelt und ich redete mit meiner Bekannten. Ich fragte sie, wann sie meint, das es wirklich los ginge. Sie sagte, wenn es so weiter geht, ist spätestens um 11:00 Uhr alles vorbei.

Nach einer Zeit spürte ich was nasses. Die Hebamme hat nachgesehen und meinte das Fruchtwasser ist abgegangen und der Muttermund ist schon auf 9 cm offen. Kurz darauf hatte ich das Gefühl, das ich pressen müsste. Das sagte ich ihr auch und sie meinte, ich darf erst pressen, wenn ich das Gefühl habe, auf die große Seite zu müssen. Jaaa, was soll ich euch sagen, so war es auch… Ich presste ca. 10 mal und es ging nichts weiter. Meine Kräfte haben nachgelassen. Ich hätte sogar noch eine PDA bekommen. Der Narkosearzt hat es auch versucht, 6 mal. Er meinte, er hört auf, weil er nicht durchkommt und es sei zu gefährlich. Und dann rief ich nach einem Arzt, weil ich mir gedachte habe, dass etwas nicht stimmen konnte. Mein genauer Satz lautete: “Ich will einen beschissenen Arzt auf der Stelle hier haben!” Keine Ahnung, wie lang es gedauert hat. Der Arzt war dann hier, hatte nachgeschaut und ich hab geglaubt, ich steig ihm ins Leben, so weh getan hat das. Davor hatte ich ihm gesagt, ich will sofort einen Kaiserschnitt haben. Er meinte noch nicht, jetzt schauen wir mal, was los ist.

Dann hörten sie die Herztöne von meinem Zwerg ab und meinten dann, ja okay, wir machen einen Kaiserschnitt. Der Arzt meinte, ich solle mich ausziehen. Gesagt getan. Der KV hat mir geholfen aufzustehen und ich wollte mir mein Nachthemd ausziehen, da bekam ich eine Wehe. Wenn mich der KV nicht aufgefangen hätte, wäre ich am Boden gelandet.Der Arzt meinte, was ich da unten mache, sagte ich drauf, dass ich eine Wehe habe. Er meinte drauf, stellen sie sich nicht so an, sie bekommen eh schon den Wehenhemmer. Dann bekam ich die Spritze, zog mich dann aus, legte mich auf das andere Bett, bekam einen Katheter geschoben und dann fragte man mich, ob ich eine Vollnarkose oder das andere wollte. Ich sagte sofort eine Vollnarkose. Ich sagte sofort eine Vollnarkose. Hab den Zettel unterschrieben und somit bin ich dann in den OP. Ich bekam noch mit, wie mir der Bauch mit etwas abgewischt worden war, mehr bekam ich dann nicht mehr mit.

Als ich wieder aufwachte, hatte ich sozusagen einen Schock. Ist eh klar, war meine erste Operation in meinen Leben. Ich bekam keine Luft und war nur am Zittern. Ca. 2 Stunden lag ich im Aufwachraum. Als erstes habe ich in den KV gesehen. Er meinte, das es unserem Sohn gut gehe und das er stolz auf mich ist.

Wie ich mich dann erholt habe und richtig geatmet habe, bin ich auf das Zimmer gekommen. Dort sah ich dann das erste Mal meinen Sohn. Skeptisch bin ich gewesen, keine Ahnung warum, aber ich war es.

Um 3:00 Uhr in der Früh wurde mir endlich der Katheter gezogen, weil ich die Nachtschwester so lang sekiert habe, bis sie es tat, da ich nicht mehr liegen konnte. Ich bin dann her umgegangen, was anstrengend war, aber ich schaffte es.

Der KV zeigte mir, wie ich die Fläschchen machen musste. Ich habe das Stillen abgelehnt, ich hatte sicher eine Vorahnung.

Nach ca. 5 Tagen sind wir Heim gefahren. Es war schwierig. Ich konnte nicht mal alleine aufs Klo gehen, weil ich mich nicht selber abwischen konnte. Es ist eklig, aber es war nun mal so.

Nach 1 Woche daheim, es war an einen Mittwoch in der Früh, so gegen 4:00 Uhr herum, wachte ich auf, weil ich auf das Klo musste. Ich wecke den KV auf, das er mit gehen soll. Als ich da so saß, schaute ich stutzig, weil meine Unterhose komplett nass war. Wir gingen ins Bett und ich sagte, er solle nachschauen, ob beim Kaiserschnitt etwas wäre. Der KV hob meinen Bauch an und meine er hole meine Mutter. Ich sagte ihm, er solle sie bitte nicht erschrecken. Sie kam und sah sich das an. Sie meinte, ich solle ins Spital fahren das anschauen lassen.

Also zogen wir uns an und fuhren ins Spital… Dort meinte die Nachtärztin, ich solle später noch mal kommen. Sie hat mich abgewischt und einen Verband dazwischen gegeben. Der KV hat mich nach Hause gebracht, hat sich dann eine Stunde hingelegt und dann ist er zum Kinderarzt gefahren, weil es die erste Untersuchung gegeben hat.

In der Zwischenzeit habe ich versucht zu schlafen, gelungen ist mir nur das ich gedöst habe. Nachdem der KV wieder zurück kam und mir berichtet hat, dass alles in Ordnung war, fuhren wir wieder ins Spital. Als wir dort ankamen, sind wir wieder in den 1 Stock gegangen und haben gesagt, dass wir wieder da wären… Die Hebamme meinte, die Ärzte wären noch im OP wir sollen warten. Wir sind dann in die Cafeteria gegangen und dort habe ich dann ein paar Frankfurter und eine Semmel gegessen. Wir sind dann wieder hinaufgegangen und da kam dann auch schon eine Ärztin und sagte wir sollen mitkommen. Wir sind in das Zimmer gegangen und dann hab ich mir den Bauch freigelegt. Sie sah sich das an und sagte, sie komme gleich, sie holt die Oberärztin. Die Oberärztin sah sich das Ganze an. Als ich sie so beobachte, hatte ich gewusst, dass ich da nicht raus komme und hier bleiben würde. Mein Vorteil, ich hatte vorher was gegessen, deswegen bin ich nicht gleich unter das Messer gekommen. Sie sagten mir, das ich ein Bauchdeckenabszess habe. Ich weinte, weil das alles zu viel war.

Ca. um 17:00 Uhr bin ich geholt worden für die zweite OP, wenn ich mich nicht täusche, dauerte die OP 2 Stunden. Diesmal wachte ich schon besser auf, ohne einen hysterischen Anfall.

Am nächsten Tag bekam ich wieder eine Narkose, weil ich dieses V.A.K. (https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumtherapie) bekam. Da bekommt man einen Schwamm auf die Wunde gelegt und dann wird ein Pflaster mit einem Schlauch draufgeklebt und so wird die Wunde abgedeckt. Das hatte ich bis Mitte Oktober und musste zweimal die Woche den Schwamm wechseln. Ich sag es euch, es war anstrengend, das man sich nicht so bewegen kann, wie man will. Man muss aufpassen, damit man da nicht dran kommt. Schlafen ging schon gar nicht!
Als ich das V.A.K. endlich los geworden bin, musste ich nach 3 Tagen noch mal hin zur Kontrolle und der Arzt meinte, da brauchen wir kein V.A.K. mehr, ich solle es nur noch ausspülen und desinfizieren. Ich kann euch nicht sagen, wie erleichtert ich war, das der Spuk endlich zu Ende war.

Am 28.08.2012 kam mein Sohn um 11:45 Uhr auf die Welt, mit einer Größe von 49 cm und einem Gewicht von 2570g.


In Erinnerung an …
Ahnungslos, dann der Schock #9

Der 19.05.2015 war ein normaler Tag wie jeder andere Tag auch, aber auch wieder nicht. Dieser Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben, weil ich mich auf das Schlimmste vorbereitet habe.

Am Vormittag war ich kurz in der Küche und da habe ich nicht gesehen, das mein Telefon läutet, da es im Wohnzimmer lag. Als ich auf mein Handy geschaut habe, hatte ich zwei Anrufe in Abwesenheit von einer Nummer, die mir nicht bekannt war. Die zweite Nummer war vom KV. In dem Augenblick habe ich mir gedacht, was möchte der schon wieder. Also hab ich zurück gerufen. Es wurde abgehoben und ich hab gesagt “Hallo … du hast ….”, als sich auf einmal eine Frauenstimme gemeldet hat und ich meinte, wer sie denn ist. Es war seine F. Sie meinte, sie wollte es mir nicht per SMS schreiben, sondern persönlich am Telefon sagen. Ich habe gesagt: “Was ist denn passiert?” F. begann dann zu erzählen, das der KV in der Nacht ins Spital eingeliefert worden ist. (Ich erzähle euch gleich die richtige Version, am Anfang stand sie unter Schock, das sie mir das nicht richtig erzählt hat.) Sie haben sich ins Bett gelegt, eben um schlafen zu gehen und haben noch erzählt. Normalerweiße ist sie die Erste, die einschläft, aber nicht an diesem Abend. Sie hat mitbekommen, wie der KV immer leiser wurde und dann nichts gesagt hat. Sie hörte, wie der KV gebrochen und schwer geatmet hat. Sie ist aufgesprungen und hat ihn sofort seitlich umgedreht das, das Erbrochene seitlich raus kann. Er wurde sofort ins Spital eingeliefert und wurde Notoperiert. Eingeliefert wurde er mit einem Aneurysma SAB (https://de.wikipedia.org/wiki/Subarachnoidalblutung). Ich sagte ihr, sie solle mich auf dem Laufenden halten, wenn sie so nett wäre. Als ich dann aufgelegt habe, bin ich wieder ins Wohnzimmer gegangen und habe mein Sohn angesehen. Ich bin dann mal kurz aufs Klo verschwunden, weil das zu viel war und hab kurz die Tränen fließen lassen. Mein erster Gedanke war, das schafft er nicht. Man merkt, wenn ein Mensch ein Kämpfer ist oder nicht. Leider war er keiner. Ab dem Zeitpunkt betete ich. Ein bisschen Hoffnung hatte ich noch.

Um 13:45 Uhr habe ich eine SMS erhalten:

OP soweit gut verlaufen, sie haben es verschließen können, er wird künstlich beatmet und muss noch im Tiefschlaf bleiben, morgen weitere Untersuchungen, da wird entschieden wie lange usw.

Am späteren Abend habe ich es meiner Mutter erzählt, als sie daheim war. Man hat ihr angesehen, dass sie ein bisschen unter Schock gestanden hat, weil mit so etwas rechnet man ja nicht. Ab da betete ich jeden Tag, das es positiv ausgeht. Aber insgeheim weißt du, das es nicht so sein wird. Was sagst du deinem Sohn?! Jeden Freitag war KV -Tag, jetzt auf einmal nicht mehr? Da kommen sehr viele Gedanken auf einmal und du musst trotzdem weiter machen.

Am 20.05.2015 hatte ich keine Meldung bekommen und war mir nicht sicher ob ich schreiben sollte, somit habe ich gewartet.

Am 21.05.2015 bekam ich wieder eine SMS:

Sie haben ihn vorige Nacht wieder operiert, weil der ein Schlauch zu wenig war und noch sehr viel Blut im Schädel ist und der Druck zu hoch, er hat jetzt 3 Schläuche und ist so weit wieder stabil.

Später am Abend die nächste SMS:

In der früh ging es ihm sehr schlecht, Nachmittag besser, er hat aber eine sehr schwere Entzündung und sie wissen nicht wo.

Ich habe F. dann kurz angerufen, um genaueres zu erfahren. Da hat sie mir dann die richtige Version geschildert und ich hab sie sozusagen ausgefragt, was er genau hat und so weiter.

Das zweite Mal haben sie ihn operieren müssen, so wie es oben steht, weil er einen Schlauch zu wenig hatte. Dort wo die Gehirnflüssigkeit runter rinnt, das war voll mit Blut.

Am 24.05.2015 habe ich nachgefragt, ob es etwas neues gibt. Die Antwort kam sofort:

leider nicht viel neues, mal besser, mal schlechter, er ist zwar meisten stabil, aber eher knapp an der Grenze, die Entzündungswerte sind zwar schon besser aber noch da, die nächsten Tage werden aber wieder kritischer, weil dann vielleicht Krämpfe dazukommen und sie noch nicht wissen ob sie diese behandeln können, weil er mit den Werten so an der Grenze ist, also wie bisher warten und hoffen …

dann ist noch gekommen:

ja genau … Subarachnoidalblutung heißt es, was er hatte und wurde mittels Coiling(http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Neuroradiologie/de/Was_ist_Neuroradiologie_/nrad_therapie/nrad_ther_coil/index.html) verschlossen.

Am 25.05.2015 waren wir eingeladen bei Freunden das die Kinder zusammen spielen können. Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl, keine Ahnung. Es war recht entspannend dort zu sein. So gegen 19:30 Uhr sind wir wieder gegangen. Auf dem Weg nach Hause habe ich eine Bekannte angerufen, die in Linz wohnt, und habe mit ihr geredet. Ich habe gesehen, dass meine Mutter rein ruft und wollte abheben aber leider war ich zu spät dran. Ich wollte sie zurückrufen. Ich schaute auf mein Display und habe nur gelesen:

KV ist gegen 19 Uhr, von uns gegangen…

Im ersten Moment hatte ich keine Gedanken. Vor dir geht dein Kind und schaut dich an mit großen Augen und du musst dich zusammenreißen, das es keine Angst bekommt oder was auch immer. Habe meine Mutter zurück gerufen und gesagt wir sind gleich da. Sie wollte mir nur sagen, dass sie schlafen geht und ob es uns eh gut geht. Meine Antwort war: ja, mhm. Und sie sagte, was ist los: Ich habe nur leise gesprochen und gesagt: KV ist gegangen … und sie meinte: Ich solle ruhig bleiben. Sie hatte uns schon kommen sehen vom Fenster aus. Ich hab aufgelegt und habe den Schalter umgelegt und war fröhlich. Als wir zu Hause waren, wollte mein Sohn gleich zu Oma gehen. Leider habe ich nicht gesehen, dass sie mir geschrieben hat, das sie 10 min braucht. Wir sind rein gegangen und sie hatte geweint. Ich bin dann rüber gegangen und hab den Tränen freien lauf gelassen. Ich habe mich schnell wieder zusammengerissen wegen meinem Kind. Mütter sind stark, sie schaffen alles oder nicht?

Das Begräbnis war dann am 12.06.2015 um 9:00 Uhr. 5 Tage vor meinem Geburtstag. Ich bin nicht hingegangen. Wie hätte ich das machen sollen? Mit meinem Sohn schon gar nicht, der hätte damit nichts anfangen können, der versteht das doch noch gar nicht mit 3 Jahren. Wenn die Zeit reif ist und er fragt direkt und ich merke, dass er es versteht, dann werde ich es ihm sagen. Da ich mich auch mit einer Kinder Psychologin in Verbindung gesetzt habe, um zu erfahren, was am besten wäre, meinte sie das ich nicht zu dem Begräbnis gehen sollte, da es mein Kind nicht verstehen würde.

Einige Tage später habe ich dann nachgefragt, an was er denn letztendlich wirklich gestorben wäre.

Die Antwort kam:

soweit ich weiß, ist der Hirndruck immer weiter gestiegen, er bekam schon das Maximum an Medikamenten dagegen, haben aber nicht mehr gewirkt, das CT hat gezeigt dass das Hirn schon so stark beeinträchtigt war, dass die Steuerung der Körperfunktionen (Blutdruck, Herzschlag,usw.) nicht mehr möglich war ohne Maschinen …

Er ist an Hirntod gestorben und das mit 35 Jahren. Im August wäre er 36 Jahre alt geworden. Mein Kind wird ohne Vater aufwachsen. So ist das Leben. Ob es gerecht ist? Nein, finde ich nicht und man kann nichts dagegen tun. Die Erinnerungen, die ich an den KV habe, kann ich meinem Kind erzählen. Bilder zeigen, die Gegenstände aufbewahren, die der KV mitgebracht hat oder gekauft hat für ihn. Das er wenigstens Andenken hat von seinem Vater, das kann ich machen.

Ruhe in Frieden und passe auf deinen Sohn von oben auf!

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,

von vielen Blättern eines.

Dies eine Blatt, man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein

war Teil von unserem Leben,

drum wird dies ein Blatt allein

uns immer wieder fehlen.

Du wirst immer in unseren Herzen weiterleben.


In Erinnerung an …
Die Tage danach #10

Ruhe in Frieden

Ja, die Tage nach dem 25.05.2015 waren Amtswege. Ich musste mir die Sterbeurkunde besorgen, das ich die Halbwaisenpension beantragen konnte, was dann ca. 2 Monate dauerte, bis ich hier mal eine Antwort erhalten habe.

Die Gedanken? Mein Kind ist Halbwaise, wird nie seinen Vater richtig kennenlernen. Alle Sachen was ich habe oder finde, die er von seinem Vater bekommen hat, hebe ich für meinen Sohn auf, das er etwas von ihm hat.

Mich hat aber einiges geärgert, was ich so bei Facebook gelesen habe. Aber wirklich jeder bekundete sein Beileid gegenüber der F., aber niemand denkt daran, dass er einen Sohn hat. Oder seine Freunde, die mich nach dem Beziehungsaus von Facebook gelöscht haben, dann nach seinem Tod wieder adden wollten. Sorry, aber so was brauche ich nicht, das man mich dann ausspioniert, was ich mache oder nicht. Beim Löschen waren sie ja auch schnell genug, also brauche ich sie jetzt auch nicht.

DANKE F., das du mich informiert hast. Hätte mir F. nicht per SMS geschrieben oder besser mich informiert, dann hätte ich es erst aus Facebook erfahren.

Somit haben wir das Ende erreicht. Ich bedanke mich für das Lesen.

Das Leben muss weiter gehen, wir müssen nach vorne schauen.

In diesem Sinne:

Gebt auf euch acht!


In Erinnerung an …
1 Jahr danach #11

Das könnt ihr hören in der Playlist!


In Erinnerung an …
Das Laster das endlich Abfiel #12

Ja, das Laster das endlich abfiel … wisst ihr von was schreibe?! Es fiel noch nicht ganz ab, aber jetzt bin ich mir zu 1000& sicher das ich es dieses Jahr mache also noch im Jahr 2017.Wie ich dazu kam und ich mich entschieden habe werde ich euch jetzt erzählen.

Mein Zwerg geht ab nächstes Jahr in die Schule. Wir hatten einen Termin bei einer Dame die zuständig ist für Kinder die sich schwer tun mit dem Sprechen. Ich weiß jetzt nicht wie das heißt irgendwas mit EKZ oder so. Verzeiht mir – ist mir entfallen. Und ich habe erfahren das sie auch eine Psychologin ist und dort habe ich mir einen Rat geholt.

Als wir bei dem Termin waren, habe ich mich erkundigt ob ich mit der Dame kurz alleine unterhalten kann, dies war möglich – ich habe sie gebeten das sie nichts vom Vater erwähnen soll da er es noch nicht weiß. Sie gab mir den Rat das ich damit anfangen soll ihm es zu sagen und nicht warten soll bis er mich selbst gefragt hat. Ich soll ihm so gut wie es möglich , es zu erklären und all die Fragen beantworten die er dann hat. Da er im Kindergarten schon gefragt hat, mich aber nicht habe ich mir schon eine zeit lang Kopf zerbrechen gemacht, wie ich das anstellen soll.

Durch den Termin habe ich mir Sicherheit geholt, da es in der Vergangenheit ist, und nicht mehr aktuell ist wird er es nicht ganz schlimm auffassen – aber er wird viele Fragen stellen – darauf bin ich eingestellt. Für mich persönlich ist die hälfte des Laster gefallen weil ich weiß das ich es dieses Jahr machen werde – aber mulmig ist mir schon dabei, wenn er die FRAGE stellt an was er gestorben ist. Und ich muss euch ehrlich sagen ich weiß nicht wie ich das ihm erklären soll, damit er keine Angst bekommt. Das ist das einzige was mir noch ein bisschen Sorgen macht.

Mein Ziel ist das ich es bis ende November ansprechen werde, bevor Weihnachten kommt, das er es weiß. Das er mich löchern kann, das das Thema am Tisch ist und herrausen ist. Das die Last von mir abfällt das wir 2018 ohne Laster starten. Ich habe dieses Jahr öfter schon das Gefühl gehabt das es endlich raus muss, er wird älter, er sieht Kinder mit Ihren Väter – er fragt mich aber nicht – warum weiß ich nicht, aber es muss raus. Es MUSS raus.

Wie er reagieren wird weiß ich nicht, ich weiß es auch nicht ob er es verstehen wird. Er ist wirklich sehr klug und ein gescheiter Bub, der mich zeit weiße mit seinen Feststellung umbaut, und ich mich frage von wo er das her hat.

Ich hoffe das die Psychologin recht hat mit ihren Worten – eben weil es in der Vergangenheit liegt und es nicht aktuell ist, nimmt er es änderst auf. Wann der Tag ist weiß ich nicht, aber ich denke darüber ständig nach. Ist er heute, oder noch nicht ?

Alle fälle mal ich das in aller Ruhe, und bin gespannt wie er reagiert. ich werde euch auch hier schreiben, da ich den Beitrag nicht sofort online stelle sondern erst wenn ich es getan habe. Ich wollte euch mal die Vorgeschichte erzählen wie es dazu kam.


Weiters war die Dame mit ihm ca. 1 Stunde alle im Zimmer und hat mit ihm gespielt – und überprüft. Als ich wieder hineingegolt wurde habe ich sie gefragt wie sie ihm einschätzt.

Sie meinte das er schnell aufgibt wenn er etwas nicht kann. Weil er Angst hat etwas falsches zu machen. Er braucht viel Zuspruch und Lob – was er im Prinzip immer bekommt und ich ermutige ihm auch zu Sachen die er sich nicht machen traut. Und er muss sich viel Selbstvertrauen aneignen. Deswegen wird er in einer Gruppe gehen wo das geübt wird und wo er sich einbringen muss – da er es Sprachlich wird schon sehr sehr gut geworden ist – muss man hier jetzt nicht viel machen, da wir wieder im Februar eine Kontrolle haben wegen den Sprachlichen.

Ich bin gespannt wie das wird und wie er sich dann fühlt, da ich eine Stunde draußen sitzen werde weil er alleine rein muss. Ich hoffe es gefällt ihm gut und hat Spaß daran.

(Heute haben wir den 30.10.2017 – sofern ich es ihm dann gesagt habe, werde ich hier weiter schreiben)


Wir haben heute den 06.11.2017 und ehrlich hätte ich es heute nicht gemacht, dann hätte ich es wahrscheinlich nie gemacht.

Seit ich bei dem Termin war und ich mit der Dame geredet habe, habe ich überlegt wie ich es am besten machen könnte. Wie sage ich es mein Kind, das sein Vater gestorben ist.

Sicher hab ich einen Fehler gemacht in dem ich zwei Jahre nichts gesagt habe, aber er zu den Zeitpunkt zweieinhalb Jahre – was hätte ich ihm sagen sollen. damit er es versteht.

Naja und heute war es so weit, den ganzen Tag hab ich schon darüber nach gedacht. Die letzten Tagen war ich immer vor davor es ihm zu sagen – aber immer wenn ich ihm dann angeschaut habe, habe ich es nicht können – weil ich nicht wusste wie er reagiert. Wie wird das Kind reagieren – wenn er es hört.

Um 16:00 Uhr war es so weit. Ich hab mir ein Bild rausgesucht und ihm gefragt ob er weiß, wer das ist. Ingesamt habe ich 3 Bilder gezeigt , was er mir dann verneinte. Dann ich es einfach gesagt: Das ist dein Papa. Dann Papa ist im Himmel – weil er verstorben ist. Was möchtest du wissen von deinen Papa? Sag mir alles, war seine Antwort.

Ich habe ihm erzählt, was sein Lieblingsessen ist, was er gerne gespielt hat, das er gerne Musik gehört hat. Das sein Papa im bedingungslos geliebt hat, Das er sein Schutzengel ist. Alles was mir eingefallen ist habe ich ihm erzählt.

Meine Frage an ihm war dann ob er jetzt wisse wo sein Papa ist – meinte er ist im Himmel. Ich habe diese Frage gestellt weil ich nicht wusste ob er es verstanden hat oder nicht. Aber er dürfte es verstanden haben, man hat gemerkt das sein Hirn extrem rennt, deswegen hab ich ihm Abgelenkt und geblödet.

Das was ich ihm aber gesagt habe, ich schätze mal gefühlt 10000 Millionen, das er mich alles Fragen kann was er möchte, das er traurig sein darf. und das sein Papa ihm lieb gehabt hat, liebt auch wenn er im Himmel ist. Das er auf ihm aufpasst. Und das ich ihm Liebe. Ich hoffe das er das verstanden hat.

Im Kindergarten habe ich gleich Bescheid gegeben, das sie ihm beobachten sollen und mir Bescheid sagen wenn er sich verändert, das ich gleich eingreifen kann ihm zu helfen, wenn er es tut.

Somit ist das Große Geheimnis endlich enthüllt. Am liebsten hätte ich geheult – was ich natürlicher Weiße nicht getan habe, weil Mütter stark sind und auch alles können. Naja somit ist das Thema beendet für mich.

Jetzt muss ich einfach abwarten bis er mich anfängt zum ausfragen – was er halt wissen möchte. Aber ich glaube das wird noch daueren.Die Erleichterung ist schon da, ich habe es vor Weihnachten gemacht und das ist gut so. Es ist gut das er es weiß.

Und meine Anspanunng , seit 2 jahren ist endlich dahin. Es ist nicht leicht – es ist wirklich anstregend. Das große Geheimniss ist gelüftet und das Laster ist abgefallen.

Passt auf euch auf, seit immer ehrlich, auch wenn man denkt – es ist immer besser so – ist es nicht – Kinder gehen mit sowas anderes um als wir Erwachsene. Das habe ich bei meinen Kind gesehen.

Und ich Liebe ihm einfach, weil es mein Kind ist.


In Erinnerung an …
3 Jahre danach … #13

Wie schnell 3 Jahre vorbei sind? 3 Jahre wo mein Sohn ohne Vater aufwächst. 3 Jahre wo der Vater seinen Sohn nicht sehen kann wie er aufwächst.

3 Jahre sind vergangen, es gab höhen und tiefen. Seit Nov. 2017 weiß mein Sohn das sein Vater im Himmel ist. Auch dies war einer der schweren Dinge die ich übernommen habe. Als Mutter übernimmt man viel auch wenn man es gar nicht will.

Hierzu kommt die Frage wieviel Mutter und wieviel Vater bin ich?  Das ich einen Vater nicht ersetzten kann das ist mir klar. Da ich versuche 50/50 zu sein gibt es warscheinlich tage wo ich ziemlich streng bin oder Tage wo ich ziemlich nachgibig sein kann.

In diesen 3 Jahren hab ich teileweiße gesagt bekommen ich soll mir doch einen Partner suchen, das Kind braucht ein Männliches vorbild. Auf einer seite gebe ich denen Leuten recht … Doch ich muss sagen das es schwierig ist einen Partner zu finden der diese Aufgabe gerecht wird bzw. sie annimmt. Aber ja vielleicht wird es ja so in 1000 Jahren war 😉

Mein Kind hat mal aus den Fenster geschaut sich zu mir umgedreht und gesagt: Mama, ich habe gerade meinen Papa als Schutzengel gesehen, es war so schön! Mehr brauche ich wohl nicht dazu sagen was gedacht oder gefühlt habe?!

10 Tage nach dem ich es meinen Kind im Nov. 2017 gesagt habe das sein Vater im Himmel ist … haben sich die Großeltern gemeldet … mehr dazu sage ich nicht aber soviel das im Jänner 2018 der kontakt wieder abgebrochen wurde … ihrereseits ….

Mein Kind wachst gelassen auf. Er hat viel von mir und viel von seinen Papa. Er fragt auch zwischen durch sehr viel über seine Papa. Was mich sehr freut – das er wirklich darüber redet.

Somit war das der letzte Text zu dem Thema, es würde warscheinlich noch ein paar Kapitel geben – aber die lasse ich mal ruhen. Vielleicht erzähle ich sie euch in ein paar Jahren wenn mein Kind größer ist.

Passt auf euch auf. Genießt das Leben mit eure Familie,Kinder und Freunden. Es kann so schnell enden!

XoXo Michi XoXo